Roundtable | 24.Juli 2025 | 11:00 Uhr | Online (60 Min.)

Deine Sicherheitsstrategie ist nur so stark wie dein Wissen über den Gegner. Wer verstehen will, wie Angreifer wirklich vorgehen und wo das eigene Unternehmen angreifbar ist bekommt beim carmasec Roundtable genau das: wertvolle Insights, keine Buzzwords und die 10 häufigsten Schwachstellen.

Sichere dir echtes Angreiferwissen und Quick-Wins für deinen Security-Alltag.

Das erwartet dich:

  • Ein anderer Blick auf deine IT-Security und wie man Budgets zielführender einsetzen kann
  • Wie man Cybersecurity Maßnahmen besser und realitätsnäher priorisiert
  • Kompakte Impulse von Ethical Hackern & Security-Expert:innen
  • Strategie- und Praxis-Tipps zu Angreifer-Taktiken, Schwachstellenpriorisierung und Verteidigungslogik
  • Quick-Wins zur Verbesserung deiner Sicherheitslage, sofort umsetzbar für dich und dein Team
  • Offene Diskussionsrunde mit anderen IT- und Security-Profis aus verschiedenen Branchen

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Für wen ist das Event gemacht?

Für alle, die Cybersecurity nicht nur verwalten, sondern gestalten möchten. Egal, ob du strategisch entscheidest oder tief in der Technik steckst – wenn du Verantwortung für Sicherheit trägst und wissen willst, was im Ernstfall wirklich schützt, bist du hier richtig.

Warum du dich jetzt anmelden solltest?

Um den intensiven Austausch und die besondere Atmosphäre zu gewährleisten, ist die Teilnehmerzahl begrenzt. Registriere dich jetzt und sichere dir einen der limitierten Plätze für diesen exklusiven Roundtable.

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Know how aus der Praxis
Unsere Expert:innen, Pascal Waffenschmitt und Timm Börgers, geben dir konkrete Beispiele, Tipps und hilfreiche Learnings aus dem Alltag der Angreifenden.

Lächelndes Porträtfoto von Pascal Waffenschmidt, Senior Security Consultant bei der carmasec.Schwarzweiss Porträtfoto von Pascal Waffenschmidt, Senior Security Consultant bei der carmasec.

Pascal Waffenschmidt

Security Consultant

Porträtfoto von Timm Börgers, Geschäftsführer bei der carmasec.Illustration eines Wookiee-Maskottchens auf einem goldenen Schutzschild

Timm Börgers

Managing Partner & Trusted Advisor

Content Snacks für deine Cybersecurity
Keine langen Slides, kein Monolog, sondern klare Antworten auf echte Fragen.

Netzwerk erweitern & mitdenken
Tausche dich mit IT- und Security-Expert:innen aus verschiedenen Branchen aus. Wenn du willst, lernst du beim offenen Austausch neue Perspektiven kennen oder bleibst fokussiert im Deep Dive.

 

Sicherheit, die funktioniert – Strategien, Best Practices und Fehler, die du vermeiden solltest

Die Cloud bietet viele Chancen – wenn man sie sicher nutzt. Ohne klare Regeln und Schutzmaßnahmen entstehen Sicherheitslücken, hohe Kosten oder Datenverluste.

In unserer Webinarreihe erfährst du, wie du die AWS Cloud von Grund auf sicher aufbaust, typische Fehler vermeidest und deine Cloud-Strategie nachhaltig absicherst.

AWS Cloud Security Essentials Teil 2:
Compliance & Cloud Governance

Datum: 19.03.2025
Uhrzeit: 11:00 – 11:45 Uhr
Speaker: Senior Security Consultant Dominik Sturm

Wie sorgst du in Deiner AWS Cloud für Governance und Compliance?

Viele Unternehmen denken: „Die Cloud Service Provider kümmern sich um Sicherheit, ich muss nichts tun.“ Doch ohne klare Prozesse und Regeln kann es schnell kritisch werden.

In diesem Webinar erfährst du:

  • Welche Compliance-Vorgaben du auch in der Cloud beachten musst
  • Wie du den für dein Unternehmen passenden Cloud Dienstleister findest
  • Wie du dein Unternehmen vor Datenverlust schützt
  • Warum Backups und eine Exit-Strategie wichtig sind

Dein Mehrwert:

Wir zeigen, wie du Verantwortlichkeiten klärst und vermeidest, dass dir Sicherheitsrisiken oder rechtliche Probleme später auf die Füße fallen.

Sicherheit, die funktioniert – Strategien, Best Practices und Fehler, die du vermeiden solltest

Die Cloud bietet viele Chancen – wenn man sie sicher nutzt. Ohne klare Regeln und Schutzmaßnahmen entstehen Sicherheitslücken, hohe Kosten oder Datenverluste.

In unserer Webinarreihe erfährst du, wie du die AWS Cloud von Grund auf sicher aufbaust, typische Fehler vermeidest und deine Cloud-Strategie nachhaltig absicherst.

AWS Cloud Security Essentials Teil 3:
Risks, Fuckups & Best Practices

Datum: 02.04.2025
Uhrzeit: 11:00 – 11:45 Uhr
Speaker: Senior Security Consultant Patrick Brooks

Welche Fehler können in der AWS-Cloud passieren – und wie kannst du sie verhindern?

Viele Unternehmen stolpern über die gleichen Probleme:

  • Zu viele Berechtigungen → Ungewollte Sicherheitslücken
  • Falsch konfigurierte Dienste → Teure Überraschungen
  • Unklare Verantwortlichkeiten → Sicherheitsrisiken

Dein Mehrwert:

Wir zeigen dir anhand realer Fälle, was in der AWS Cloud schiefgehen kann – und wie du es von Anfang an besser machst.
Mit Hilfe einer Live Demo und unseren Best Practices weißt du, wie du deine AWS-Umgebung absicherst und typische Fehler vermeidest.

Das carmasec-Redaktionsteam erläutert in diesem Beitrag, warum es sinnvoll sein kann, gezielt Ausnahmen für Sicherheitssysteme wie IPS und WAFs mittels Allow Listing zu definieren und wie diese Methode Pentester:innen ermöglicht, effizient und störungsfrei zu arbeiten.

Wann ist der Einsatz von Allow Lists bei Pentests sinnvoll?

 

Illustration mit dem Spruch „May the Patch be with you

Wenn ein Penetrationstest ansteht, taucht schnell die Frage auf: Soll die IP-Adresse der Pentester auf eine „Allow List“ gesetzt werden, um Systeme wie Intrusion Prevention Systeme (IPS) oder Web Application Firewalls (WAFs) zu umgehen? Meine Erfahrung zeigt: Das kann die Testergebnisse nicht nur präziser, sondern auch wertvoller machen.

In diesem Beitrag zeigen wir dir, wann es sinnvoll ist, Pentester:innen die üblichen Sicherheitsbarrieren gezielt überspringen zu lassen.

Eine Einordnung: Welche Aufgabe haben IPS und WAFs und warum können sie einen Pentest verzögern?

IPS-Systeme und WAFs sollen Angriffe erkennen und blockieren – etwa durch die Erkennung von Port-Scans, SQL-Injections oder massenhaften automatisierten Anfragen. Wenn diese Systeme eine als „verdächtig“ eingestufte Aktivität aufspüren, reagieren sie oft mit einer Drosselung des Datenverkehrs oder der Sperrung der Quell-IP-Adresse, manchmal für eine gewisse Zeit – manchmal sogar komplett. Im Alltag ist dies ein erwünschtes Verhalten. Im Falle eines Pentests können diese Sicherheitsmaßnahmen jedoch das eigentliche Testziel stark beeinträchtigen.

 

Zeit ist der entscheidende Faktor

IPS und WAFs sind darauf ausgelegt, Angreifer abzuwehren und dir Zeit zu verschaffen, bei einem Angriff angemessen zu reagieren. Doch bei einem Penetrationstest können diese Schutzmaßnahmen den Ablauf erheblich stören. Ein Security Assessment ist auf ein festes Zeitfenster begrenzt. Erkennen die Security-Systeme Pentester fälschlicherweise als Angreifer, könnten beispielsweise ihre IP-Adressen blockiert werden. Das führt zu Verzögerungen im Testablauf, wodurch Schwachstellen übersehen werden und die Effizienz des Tests sinkt.

Am Ende zahlst du als Kunde für ein Assessment, das nicht sein volles Potenzial entfalten konnte.

Bei realen Angriffen hingegen haben die Hacker alle Zeit der Welt. Sie können ihre Aktionen verlangsamen und ein paar Anfragen über Tage oder Wochen hinweg senden, um unentdeckt zu bleiben.

Eine Allow List ermöglicht es den Pentestern, ohne Unterbrechung zu arbeiten und Schwachstellen direkt und effizient zu analysieren. So bleibt der Fokus auf der eigentlichen Aufgabe: Deine Systeme auf Herz und Nieren zu prüfen.

 

Der Testfokus liegt auf deinen Systemen, nicht auf der Sicherheitsperipherie

In den meisten Fällen hat ein Pentest zum Ziel, die Sicherheit deiner Applikationen oder Infrastruktur zu überprüfen – nicht die vorgelagerten IPS- oder WAFs-Systeme. Diese Schutzmaßnahmen erschweren es Angreifern, in dein System einzudringen.

Pentester, die direkten Zugriff haben, können deine tatsächlichen Assets auf Schwachstellen testen – und nicht nur die Security-Systeme davor.

Natürlich kann das Testen von IPS oder WAFs selbst sinnvoll sein, aber das ist ein gesondertes Ziel, das separat beauftragt und im Scope entsprechend festgehalten werden sollte.

 

Sind Allow Lists auch für interne Pentests sinnvoll?

Allow Lists sind nicht nur für externe Pentests nützlich. Auch bei internen Tests kann es sinnvoll sein, einzelne Ordner oder Systeme für Antivirenprogramme (AV) und für die Endpoint Detection and Response Systeme (EDR) gezielt auszuschließen. Das hängt vom Testziel ab: Wenn du beispielsweise Deine SIEM-Erkennungsmechanismen oder die Reaktion auf Sicherheitsvorfälle evaluieren möchtest, kannst du mit Allow Lists wertvolle Zeit sparen, da sich deine Pentester auf die wesentlichen Aufgaben konzentrieren können.

Du hast Fragen zu unseren Pentest-Angeboten?

Sicherheit validieren, bevor Angreifende den ersten Schritt setzen. Penetration Testing, Red Teaming und Angriffssimulationen von Senior-Expert:innen, die wissen, wie Hacker denken.

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