Blauer Hintergrund

Penetration Testing

Schwachstellen existieren in jedem System. Wir finden sie, dokumentieren sie präzise und zeigen konkrete Wege, wie sie geschlossen werden. Unsere Tests folgen OWASP, PTES und MITRE ATT&CK, etablierten Standards, die eine vollständige und methodisch saubere Abdeckung aller relevanten Angriffsvektoren gewährleisten.

 

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Wer Sicherheit nur dokumentiert, weiß nicht ob sie funktioniert

Compliance-Berichte dokumentieren, was vorhanden ist. Ein Penetrationstest zeigt, ob es funktioniert. Kein Audit ersetzt den kontrollierten Angriff. Firewalls, EDR-Systeme, IAM-Konfigurationen und Zugriffskontrollen halten nur stand, wenn sie getestet wurden. Die Regulatorik macht es für viele zur Pflicht.

Kritische Infrastruktur & regulierte Branchen

NIS-2, ISO 27001, KRITIS und DCRA. Rund 30.000 Unternehmen in Deutschland müssen die Wirksamkeit ihrer Sicherheitsmaßnahmen nachweisen. Ein Pentest-Bericht ist der direkteste Weg dorthin.

Payment & Plattformen

SaaS mit Payment-Funktionen, E-Commerce, Zahlungsdienstleister. PCI DSS 4.0.1 gilt seit März 2025 und schreibt technische Tests konkret vor. Wer Kartendaten verarbeitet, ist betroffen.

Finance, Automotive & Enterprise

Finanzinstitute unter DORA. Automotive-Zulieferer unter TISAX. Und alle, die Enterprise-Kunden gewinnen oder ihre Cyberversicherung aufrechterhalten wollen.

 

Wann ein Penetrationstest der richtige Schritt ist

Vor einem Go-live

Neue Webanwendung, neue API, neue Cloud-Umgebung. Was vor dem Launch nicht geprüft wurde, ist nach dem Launch Angriffsfläche.

Nach Veränderungen in der Infrastruktur

Migration, neue Systeme, Architekturänderungen. Jede Veränderung öffnet potenzielle Angriffsvektoren, die vorher nicht existiert haben.

Für Compliance-Nachweise

ISO 27001, NIS-2, CRA, EU AI Act und DORA fordern technische Sicherheitsüberprüfungen. Ein Pentest-Bericht ist ein anerkannter Nachweis.

Zur Validierung bestehender Schutzmaßnahmen

SIEM, EDR, Zugangskontrollen. Ihre Wirksamkeit zeigt sich erst unter Bedingungen, die Angriffen ähneln.

Auf Anforderung von Kund:innen oder Partnern

Wer als Dienstleister sensible Systeme betreibt, muss deren Sicherheit nachweisen können.

Regelmäßig

Sicherheit ist kein Zustand. Ein Penetrationstest ist eine Momentaufnahme. Wer jährlich testet, kennt seinen aktuellen Stand.

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Was wir testen

Globus-mit-Schloss-Icon

Webapplication Pentest

Webanwendungen nach OWASP Top 10: Authentifizierungsfehler, Injection-Schwachstellen, Business-Logic-Fehler, unsicheres Session Management. Für Single-Page-Apps, Multi-Page-Apps und Admin-Interfaces. Black-Box, Grey-Box oder White-Box.

Vernetztes-Schutzschild-mit-Haken-Icon

Endpoint Pentest

Firmen-Notebooks und Workstations: OS-Härtung, lokale Privilege Escalation, EDR/AV-Konfiguration, Application Whitelisting, Browser-Sicherheit. Wir prüfen, wie weit ein Standard-User mit einem kompromittierten Gerät kommt.

Schlüssel-mit-Binärcode-Icon

API Pentest

REST, GraphQL und SOAP nach OWASP API Security Top 10: Broken Object Level Authorization, Mass Assignment, Rate Limiting, Broken Authentication. Für interne und externe APIs.

Zielscheibe-mit-Haken-Icon

AD Pentest

Active Directory: Fehlkonfigurationen, Kerberoasting, Pass-the-Hash, Delegation-Angriffe, Privilege Escalation bis zur Domain Dominance. Wir testen, wie weit ein Angreifer im Netzwerk kommt, der bereits einen Fuß in der Tür hat.

Vernetztes-Schutzschild-Icon

Netzwerk Pentest

Externe und interne Netzwerkinfrastruktur: Server, Firewalls, VPNs, Switches. Identifikation erreichbarer Systeme, manuelle Prüfung auf Fehlkonfigurationen und Schwachstellen. Extern (Internet-facing) oder intern (Assumed Breach).

Gesperrtes-Smartphone-Icon

Mobile Pentest

iOS- und Android-Apps nach OWASP MASVS: Client-Side Security, Reverse Engineering, Datenspeicherung, Transportverschlüsselung. Inklusive Backend-API-Testing.

Cloud-Schutzschild-Icon

Cloud Platform Pentest

AWS, Azure und GCP: IAM-Fehlkonfigurationen, überprivilegierte Rollen, Storage-Zugriffe, Serverless-Funktionen, Container-Sicherheit. Wir prüfen, wie ein Angreifer innerhalb einer Cloud-Umgebung eskaliert.

KI-Chip-Icon

AI Pentest

KI-Anwendungen und deren Schnittstellen: Prompt Injection, Jailbreaking, Model Inversion, unsichere API-Anbindungen. Für LLM-basierte Anwendungen und KI-Systeme in produktiven Umgebungen.

Ergebnisse des Penetrationstests

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Technischer Bericht

Jede Schwachstelle mit Beschreibung, Risikobewertung (z.B. nach CVSS), Reproduktionsschritten und konkreter Handlungsempfehlung. Für technische Teams direkt verwertbar.

Häkchen-Icon

Executive Summary

Für Management und Aufsichtsgremien. Klares Lagebild und klare Prioritäten. Kein technisches Vorwissen erforderlich.

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Retest-Bericht

Nach Behebung der kritischen Findings prüfen wir die Wirksamkeit der Maßnahmen und dokumentieren das Ergebnis.

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Vorschau des carmasec-Playbooks

Threat-Informed Defense

Wie Organisationen aufhören, gegen Schatten zu kämpfen.

Ein Playbook für IT-Verantwortliche und Entscheider:innen, die wissen wollen, wie echte Angriffe funktionieren und wie man sie gezielt stoppt. Threat-Informed Defense ist der Ansatz, der Verteidigung an realen Angreiferverhalten ausrichtet. Dieses Playbook erklärt, welche Techniken Angreifer tatsächlich einsetzen, wie MITRE ATT&CK als Grundlage funktioniert und welche Maßnahmen nachweisbar wirksam sind.

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FAQ

Fragen? Antworten.

Welche Testmethode ist die richtige, Black-Box, Grey-Box oder White-Box?

Das hängt vom Ziel ab. Black-Box simuliert einen Angreifer ohne Vorkenntnisse. White-Box gibt maximale Testtiefe, weil wir die Systemstruktur kennen. Grey-Box ist in der Praxis häufig die effizienteste Wahl: realistisches Angreiferverhalten bei kontrollierbarem Aufwand. Wir empfehlen die Methode nach eurem konkreten Scope, welchen wir im Scoping-Call klären.

Was ist der Unterschied zwischen einem Penetrationstest und einem Schwachstellenscan?

Ein Schwachstellenscan ist automatisiert und liefert eine Liste bekannter Schwachstellen. Ein Penetrationstest ist manuell, kontextuell und zeigt, ob und wie diese Schwachstellen tatsächlich ausnutzbar sind. Logikfehler, Kombinationsangriffe und komplexe Angriffspfade findet nur der Pentest.

TLPT und brauchen wir das?

Threat-Led Penetration Testing ist eine intelligence-gestützte Angriffssimulation auf Basis realer Angreiferprofile. Kein generischer Test, sondern ein Szenario, das auf eure Organisation, eure Branche und aktuelle Bedrohungslagen zugeschnitten ist. TLPT ist unter DORA für bedeutende Finanzinstitute verpflichtend, koordiniert nach dem TIBER-EU-Framework. Für alle anderen ist es der nächste Reifegrad nach einem klassischen Penetrationstest.

Wie oft sollte ein Penetrationstest durchgeführt werden?

Jährlich ist das Minimum. Nach wesentlichen Veränderungen und neue Systeme, Migrations­projekte, neue Anwendungen, empfehlen wir einen gezielten Retest des betroffenen Bereichs. Wer unter DORA fällt, ist für kritische Systeme zu Tests alle drei Jahre verpflichtet. ISO 27001 verlangt regelmäßige Überprüfung ohne feste Frequenz.

Werden unsere Systeme während des Tests beeinträchtigt?

In der Regel nicht. Wir stimmen im Scoping ab, welche Systeme aktiv getestet werden und welche ausgenommen sind. Produktionssysteme mit hohem Ausfallrisiko behandeln wir gesondert. Sollten wir während des Tests kritische Schwachstellen finden, informieren wir sofort.

Egal, ob Start-up, Mittelstand oder Konzern: Wir finden die passende Lösung

Vertrauen entsteht durch Ergebnisse

Kontakt

Scope definieren und Test starten

Scoping dauert 30 Minuten. Danach ist klar, was getestet wird, welche Methode passt und wann wir starten können. Wer KI-Systeme einsetzt oder unter den EU AI Act fällt: auch das besprechen wir im Erstgespräch. Formular ausfüllen und abschicken, danach melden wir uns.

Porträtfoto von Timm Börgers, Geschäftsführer bei der carmasec.
Timm Börgers
Geschäftsführer
+49 (0)201 426 385 905
vertrieb@carmasec.com